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Do it yourself
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
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Do it yourself ([], kurz DIY und D.I.Y.; deutsch âMachâ es selbstâ) ist der Anglizismus fĂźr Tätigkeiten im Privathaushalt, die ansonsten von Fachkräften des Handwerks oder anderen Berufen Ăźbernommen werden.
Contents
⢠Allgemeines
⢠Geschichte
⢠Ausprägungen
⢠Semantik
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Allgemeines
Es handelt sich um eine handwerkliche Selbsthilfecite-ref-1[1] durch Privatpersonen in deren Freizeit. FĂźr Privatpersonen muss die MĂśglichkeit bestehen, die Ăźbernommenen Arbeiten alternativ durch Fachkräfte ausfĂźhren zu lassen.cite-ref-2[2] Dagegen hatten die frĂźhen Siedler in den USA (englisch settlers) keine Wahl, denn in den entlegenen Gebieten mussten sie â mangels Handwerkern â ihre eigenen Häuser selbst bauen und instand halten: Do it yourself lag hier nicht vor.
Geschichte
Die Phrase âDo it yourselfâ tauchte zum ersten Mal im November 1912 in dem amerikanischen Bastlermagazin âSuburban Lifeâ aufcite-ref-3[3], das seine Leser dazu aufforderte, ihre Wände selbst anzustreichen und keine Fachkräfte zu beauftragen.cite-ref-4[4] In der Folge des Artikels erschienen zahlreiche BĂźcher, etwa 1917cite-ref-5[5] oder 1922.cite-ref-6[6]
Zum kommerziellen Konzept wurde âDo-it-yourselfâ nach dem Ersten Weltkrieg in den USA als zunächst von der Industrie propagiertes Schlagwort. Die Idee entwickelte sich insbesondere infolge des sinkenden Arbeitsangebots durch Handwerker und durch das zunehmende GĂźterangebot an Halbfertigfabrikatencite-ref-7[7], die durch Selbstbau weiterverarbeitet werden konnten.
In Deutschland erschien im Januar 1950 das erfolgreiche Modemagazin âBurda Styleâ, das Frauen zur Handarbeit mit Schnittmustern zur Eigenfertigung von Bekleidung anregte. Im Mai 1953 kam fĂźr Männer die Zeitschrift âHobbyâ und im November 1957 âSelbst ist der Mannâ auf den Markt. Sie enthielten Anleitungen zur Modernisierung, fĂźr das Bauhandwerk und zur Renovierung.cite-ref-8[8] Heute gehĂśrt die letztere Zeitschrift zur Bauer Verlagsgruppe und hatte 2009 eine Monatsauflage von 75.200 Exemplaren.cite-ref-9[9] Seit 1974 erscheint die Monatszeitschrift Selber machen, damals im Orbis Verlag, ab 1978 im Jahreszeiten Verlag und seit 2013 im Verlagshaus GeraNova Bruckmann mit einer Auflage von 65.062 Exemplaren (1/2015).cite-ref-10[10] Der DIY-Trend verstärkte sich durch Baukasten- und Modellbau-Systeme fĂźr Kinder und Erwachsene, die den Bastlern Gelegenheit gaben, insbesondere Modellflugzeuge oder Schiffsmodelle selbst zu bauen, anstatt Fertigprodukte zu erwerben. Es folgte im Januar 1960 als neuer Warenhaustyp der von Heinz-Georg Baus in Mannheim gegrĂźndete erste deutsche Baumarkt, der das Heimwerken fĂśrderte.cite-ref-11[11] Aus ihm entwickelte sich die Bauhaus-Kette in der Form des SB-Warenhauses.
Die Do-it-yourself-Bewegung der 1960er und 1970er ist geprägt von einem Glauben an Selbstermächtigung, Selbstorganisation, Improvisation, Eigeninitiative und oft einem Misstrauen gegenßber etablierter Autorität, gegenßber passivem Konsum, Produkten der Industrie und Vorgaben der Massenmedien.
In den späten 1970er und 1980er Jahren ist â ausgehend von Bands wie Crass und anderen â eine Anarcho- und Hardcore-Punkbewegung entstanden, die sich damit vom No Future abwandte.cite-ref-12[12] Heute lassen sich diese Tendenzen sehr grob in kulturellen Underground und politischen Graswurzel-Aktivismus einteilen. Da Fähigkeiten oft autodidaktisch erworben werden, spielen Publikationen mit Anleitungen eine zentrale Rolle. Im englischsprachigen Raum werden âZinesâ, kleine Heftchen, selbst gedruckt. Zudem stellen Nutzer heute unzählige Anleitungen auf YouTube, und es gibt Themen-Sendungen auf WDR, SWR, BR, Sat1, Kabel Eins, sixx und ProSieben (z. Bsp.:Do It Yourself â S.O.S.).
In der Informationstechnologie tragen DIY-Technologien und -Versuchsaufbauten mittels Open Hardware zur Steigerung des Technologietransfers und des Fähigkeitsaufwuchses in Ükonomisch benachteiligten Regionen bei.cite-ref-13[13] Forschende plädieren seit geraumer Zeit fßr vermehrte wirtschaftspolitische Aufmerksamkeit gegenßber Hackerspaces und anderen Orten wertschÜpfender DIY-Praktiken.cite-ref-14[14]
Seit Januar 2002 gibt es in Deutschland die IKEA-Klausel des § 434 Abs. 2 Satz 1 BGB in Verbindung mit § 434 Abs. 4 BGB, die eine falsche Montageanleitung zum Selbstbauen von MĂśbeln als Sachmangel einstuft. Im Januar 2022 wurde als § 434 Abs. 4 Nr. 2 BGB ergänzt: â[âŚ] zwar unsachgemäà durchgefĂźhrt worden ist, dies jedoch weder auf einer unsachgemäĂen Montage durch den Verkäufer noch auf einem Mangel in der vom Verkäufer Ăźbergebenen Anleitung beruht.â
Der Bundesverband Deutscher Heimwerker- und Baumärkte e. V. (BHB) feierte 2014 zu seinem 40-Jährigen Bestehen ein âGipfeltreffen der DIY-Brancheâ im ehemaligen Bundestag in Bonn.cite-ref-15[15] Der Fachverband versteht sich als Sprachrohr der DIY-Branche in Deutschland, Schweiz und Ăsterreich. âDer Trend, selbst zu gestalten, ist auf Wachstumskurs.â verkĂźndet 2015 ganz allgemein das Branchenmagazin âdiyâ aus dem Dähne Verlag.cite-ref-16[16]
Ausprägungen
Die Fachliteratur brachte KochbĂźcher heraus, es wurden massenweise Ratgeber verĂśffentlicht, welche die handwerkliche Selbsthilfe propagierten und Fragen der Instandhaltung, Reparatur oder Wartung durch Selbstbau aufgriffen. Auch das Fernsehen konnte sich dem Trend nicht widersetzen und präsentierte ab Januar 1971 Magazinsendungen des ARD-Ratgebers Ăźber verschiedene Themen. Den Kern des Selbermachens erfasste ab Dezember 1974 die in den Dritten Programmen ausgestrahlte und von Jean PĂźtz und Wolfgang Back moderierte Hobbythek.cite-ref-18[18] Die allererste Folge der Hobbythek wurde am 22. Dezember 1974 beim WDR ausgestrahlt, damals noch als experimentelles Sendeformat, das sich mit Hobbys beschäftigen sollte. Schnell folgten weitere Sendeformate, die Heimwerken und Do-It-Yourself aufgriffen.cite-ref-19[19] Zu den bekanntesten Heimwerken- und DIY-Experten zählen u. a. Mark KĂźhler (âSchrauben, sägen, siegenâ), Andrew 'Tommo' Thomas (âDie Super-Heimwerkerâ), Enie van de Meiklokjes (âWohnen nach Wunschâ).cite-ref-20[20]
Mit dem starken Anstieg der Beliebtheit des kreativen Hobbys vermengte sich der Begriff des Heimwerkens mehr und mehr mit dem Thema âKreativâ. So werden vermehrt dekorative Tätigkeiten wie Wohnraumdeko, Upcycling und textiles Werken mit dem Begriff Do-it-yourself benannt. DarĂźber hinaus ist das heutige Begriffsverständnis geschlechterunspezifisch, anders als das Heimwerken, das mit einem männlichen Geschlecht verknĂźpft wird (v. v.: Handarbeit).cite-ref-21[21]
In der Baufinanzierung ist die so genannte Muskelhypothek bekannt, bei welcher der Bauherr von Wohnimmobilien einen (meist geringen) Teil der Bauleistung selbst erbringt. Der nachgewiesene Anteil verringert die Anforderungen der Kreditinstitute an das einzubringende Eigenkapital. Auch die Eigenleistung von Unternehmen, die im Zusammenhang mit der Herstellung oder Reparatur eigener Anlagen entsteht und auch durch Fremdfertigung erbracht werden kĂśnnte, ist Teil des Selbsthilfe-Prinzips.
Die Individualreise wird auch âDo it yourself-Reiseâ genannt, weil sie ohne die Inanspruchnahme eines Reiseveranstalters organisiert und durchgefĂźhrt wird.cite-ref-22[22]
In der Popmusik tauchte ab 1976 im Rahmen des Punk eine Do it yourself-Bewegung auf, die dem Publikum empfahl, selbst in einer Punk-Band zu spielen oder eigene âFanzinesâ (abgeleitet von Fan-Magazin) herauszubringen, weil der Punk in Musikmagazinen nicht oder nur verzerrt Erwähnung fand.cite-ref-23[23]
Repair-CafÊ und Selbsthilfewerkstatt bieten die Gelegenheit, Reparaturen an Geräten ohne die Inanspruchnahme von Fachpersonal durchzufßhren.
Semantik
Durch die inflationäre, fast beliebige Verwendung des Labels DIY findet eine Bedeutungserweiterung statt. DIY im ursprĂźnglichen Sinn ist keine Beschreibung reiner Phänomene wie Heimwerken, Basteln und Selbermachen, sondern bedarf des expliziten Bezugs auf die Bewegung, Einstellung oder zumindest das Motto. Dabei kann es auf die Intention der TĂźftler selbst ankommen, die verwendeten Vorlagen oder das Ergebnis, ob es sich um DIY handelt und um welche Formation dessen. Dennoch gibt es Ăberschneidungen zwischen DIY und Selbermachen, dass sich nicht in die Tradition dieser Bewegung stellt: Anlass, Dinge selber zu machen, kĂśnnen SpaĂ, Kreativität oder wirtschaftliche GrĂźnde sein. Viele Dinge kann man zudem nicht in gewĂźnschter Form oder Verarbeitungsqualität vorgefertigt erwerben.
In der alternativen DIY-Szene geht es neben der individuellen Unabhängigkeit zudem um die Selbstorganisation mit anderen, vor allem aber um die Abgrenzung zu z. B. Kommerzialisierung. DIY-Praktiken finden sich damit in einem paradoxen Verhältnis von Grundbedßrfnis und Wunsch, ursprßnglicher Kreativität und Eklektizismus wieder, das klassisches Design bezßglich Prozessen, verbundenem Lebensstil und Produktionsweisen herausfordert.cite-ref-24[24]
Im Bedeutungswandel auf psychologischer Ebene tritt die metakommunikative Aufforderung stark in den Hintergrund.
Politisch-ethisches Konzept
Die DIY-Bewegung versammelt gegen-kulturelle StrĂśmungen in sich.cite-ref-25[25] Ein populäres Beispiel dafĂźr ist die Punkbewegung der 1970er Jahre. Den Bruch mit Konventionen drĂźckten sie durch die Musik des Punkrock oder selbst gestaltete Mode aus.cite-ref-26[26] Die Betonung des DIY als Lebensstil, Subjektformation und Ethik ist noch immer typisch fĂźr alternatives DIY und geht weit Ăźber die bloĂe Bereitschaft zum Selbermachen oder Heimwerken hinaus.
Dazu zählen auch das Streben nach Selbstbestimmtheit sowie Selbstbehauptung. Alternativen werden bevorzugt.cite-ref-27[27]
Die alternative DIY-Szene organisiert sich unabhängig von groĂen Institutionen und Konzernen in Festivals,cite-ref-28[28]cite-ref-29[29]cite-ref-30[30]cite-ref-31[31] Besetzungen, Bands,cite-ref-32[32] Bezugsgruppen, offenen Werkstättencite-ref-33[33] bzw. Repair-CafĂŠs, Piratensendern, sozio-kulturelle oder autonomen Zentren, Aktions-Camps,cite-ref-34[34] Skillsharing-Workshops und der VerĂśffentlichung gemeinsam erstellter Inhalten (z. B. Zines).
Da die MĂśglichkeiten sowohl fĂźr selbst bestimmtes Leben und Arbeiten als auch fĂźr die Bereitschaft zum Aktivismus in jeglicher Form im Zuge der Digitalisierung neue AusmaĂe angenommen haben, stieg auch die Popularität des DIY. Genauso wie rebellische, eher handwerklich verortete Phänomene wie das Guerilla Gardening, Guerilla-Knitting oder das Upcycling zählen auch Internetphänomene wie Videoaktivismus oder Blogs, BĂźrger-Journalismus und Indymedia-Netzwerke, die von Amateuren betrieben werden, in den Wirkungskreis des subversiven DIY.cite-ref-35[35] Der Soziologe Jens Thomas kritisiert dazu, dass dieser Blick auf ein amateurhaftes politisch-ethisches Verständnis des Selbermachens verengt sei. Vielmehr mĂźsse man einzelne Bereiche untersuchen und fragen, ob sich die Akteure als politische verstehen. In seiner Studie zum Designbereich wies er nach, dass sich nur ein Teil als politisch versteht und als politisch verstanden werden kanncite-ref-36[36].
Wirtschaftliche Aspekte
In der Betriebswirtschaftslehre bezeichnet DIY die Branche der Baumärkte, die sich auf Produkte fĂźr Heimwerker spezialisiert hat. 2005 gab es in Deutschland 2.520 Baumärkte mit je einer Gesamtfläche von Ăźber 1000 Quadratmeter. Der Gesamtumsatz der Branche betrug im Jahr 2008 in Deutschland 17,6 Mrd. âŹ. Das Marktpotential fĂźr Baumärkte steigt seit einigen Jahren mit dem Trend zum Heimwerken, 2007 gaben bei einer Befragung in mehreren europäischen Ländern 60 % der Befragten an, selbst als Heimwerker tätig zu sein, 2010 waren es 70 %cite-ref-mach-mal-37-0[37]. Dabei geben die Deutschen fĂźr InstandhaltungsmaĂnahmen im Haus jährlich durchschnittlich 600 Euro aus sowie 1.500 Euro fĂźr Do-it-yourself-Projekte im Garten.cite-ref-mach-mal-37-1[37]
In der Volkswirtschaftslehre wird der Wirtschaftssektor der Privathaushalte, innerhalb dessen während der Freizeit Do it Yourself-Tätigkeiten ausgefßhrt werden, unvollkommen erfasst. Das gilt insbesondere fßr unentgeltliche Haus- und Familienarbeit und die Herstellung fßr den Eigengebrauch (Heimwerken) oder unentgeltlich fßr andere (etwa Kochen).cite-ref-38[38] Durch die DIY-Mentalität werden Kosten fßr Handwerker gespart, wodurch das Bruttoinlandsprodukt (BIP) geringer ausfällt. Die Kosten fßr Selbsthilfe sind allenfalls Materialkosten, während Personalkosten fßr die Arbeitsleistung im Privathaushalt nicht anfallen.cite-ref-39[39] Der Umsatz im klassischen DIY-Markt wird in Deutschland fßr 2022 auf 52,7 Mrd. Euro geschätztcite-ref-40[40], was einem Anteil von 1,5 % am Bruttoinlandsprodukt entspricht.
Do it yourself wird wie Gefälligkeitsarbeit oder Nachbarschaftshilfe als Teil der Subsistenzwirtschaft (englisch urban subsitance) betrachtet.cite-ref-41[41] Gegenstände, die aus DIY-Arbeit entstanden sind, werden â meist abwertend konnotiert â als âMarke Eigenbauâ bezeichnet.
Kritik und Diskussion
Die Tätigkeiten, soweit sie auch Improvisationen mit einschlieĂen, kĂśnnen nach Ansicht von Kritikern nur Personen ausĂźben, die Ăźber Produktionsmittel (Werkzeuge), Material, Fähigkeiten, Zeit und Zugang zu Wissen verfĂźgen. Jedoch versucht einen solchen Zugang die der DIY-Bewegung nahestehenden FabLab- und Open-Source-Bewegungen (Hardware- und Software) Ăźber Open Hardware, Open Data und Open Standard zu ermĂśglichen.
Es wird argumentiert, der Individualismus, dem die liberale Idee der individuellen Freiheit zugrunde liege, bewirke, dass DIY Ăźber die Bedeutung einer Marktnische nicht hinauskomme. Ein Gegenbeispiel hier sind jedoch die Fablab- und Open-Source-Bewegung, die DIY auf teilweise hochorganisiertem, Ăśkonomisch und politisch relevantem Niveau betreiben. Relevant sind hier die Neuprägungen Do it with others (âMachâ es mit anderenâ, DIWO) und Digital do it yourself (âMachâ es digital selbstâ, DDIY) des Begriffs, die die Relevanz von Ko-Kreation, glokaler Kooperation und digitaler Fertigung fĂźr DIY betonen.cite-ref-42[42]
Kritisch kann auch angemerkt werden, dass durch die Aufweichung einer strikten Trennung zwischen âprofessionellâ und âamateurhaftâ die traditionellen Berufsbezeichnungen heute diffus werden.cite-ref-43[43]
Die (Selbst-)Bezeichnung DIY als Subkultur trägt die Annahme in sich, es gebe eine einheitliche âMetakulturâ.
Es gibt keine dauernden Mitgliedschaften und tragende Institutionen. Auch wenn hier von Bewegungen die Rede ist, bestehen im Unterschied zu sozialen Bewegungen weder kollektive Akteure, zielgerichtete Leitbilder, PersĂśnlichkeiten (auĂer Jean PĂźtz, Susanne Klingner, Patricia Morgenthaler und Jeri Ellsworth), noch bestehen andere Ăźbergreifende Zusammenhänge -abgesehen von bestimmten Printmedien und Branchen-Verbänden.
Siehe auch
Dem DIY zugerechnet werden (unvollständig)
⢠Renovierung
⢠Reparatur
⢠Bauen
⢠Basteln
⢠Dekorieren
⢠Maker
⢠Thingiverse
⢠Hardwarehacker
⢠iFixit (Reparaturanleitungen fßr Elektronik aller Art)
⢠Ratbike
⢠Cafe Racer
⢠Custombike
⢠Solo-Selbständigkeiten
Tätigkeiten, die (nicht ausschlieĂlich) dem alternativen DIY zugerechnet werden (unvollständig)
Akteure des alternativen DIY
Literatur
⢠Reinhild Kreis: Selbermachen. Eine andere Geschichte des Konsumzeitalters. Campus Verlag, Frankfurt a. M., 2020, ISBN 978-3-593-51199-3.
⢠Andrea Baier, Tom Hansing, Christa Mßller, Katrin Werner (Hrsg.): Die Welt reparieren. Open Source und Selbermachen als postkapitalistische Praxis. transcript, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-8376-3377-1.
⢠Curious George Brigade, Crimethinc, Co-Conspirators: DIY. Von Anarchie und Dinosauriern. Unrast, Mßnster 2006, ISBN 3-89771-444-2.
⢠Kyle Bravo, Jenny LeBlanc: Making Stuff and Doing Things. Microcosm Publishing, Portland 2005, ISBN 0-9726967-9-2.
⢠Craig OâHara: Die Geschichte einer Kulturrevolte (The philosophy of punk). Ventil, Mainz 2001, ISBN 3-930559-72-2.
⢠David Gauntlett: Making is Connecting. The social meaning of creativity, from DIY and knitting to YouTube and Web 2.0. Polity, Cambridge, Malden, MA 2011, ISBN 978-0-7456-5002-9.
⢠Helmut Gold: Do it yourself. In: Helmut Gold (Hrsg.): DIY. Die Mitmach-Revolution. (= Kataloge der Museumsstiftung Post und Telekommunikation. 29). 1. Auflage. Ventil Verlag, Mainz 2011, ISBN 978-3-931555-41-2, S. 6â9.
⢠Faythe Levine: Preface. In: Faythe Levine, Cortney Heimerl (Hrsg.): Handmade nation. The rise of DIY. art, craft, and design. Princeton Architectural Press, New York 2008, ISBN 978-1-56898-787-3.
⢠George McKay: DiY Culture: notes towards an intro. In: George McKay (Hrsg.): DiY culture. Party & protest in Nineties Britain. Verso, London / New York 1998, ISBN 1-85984-260-7, S. 1â53.
⢠Martina Fineder/Thomas Geisler/Sebastian Hackenschmidt, Nomadic Furniture 3.0 â Neues befreites Wohnen? (= MAK Studies. Band 23). ZĂźrich 2017, ISBN 978-3-7212-0961-7.
⢠Jens Thomas: Selbstherstellen als neue Politik. Zur Subjektivierung von Arbeit und des Politischen in der Designproduktion. transcript, Bielefeld 2023, ISBN 978-3-8376-6786-8
Weblinks
Commons
: Do it yourself
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikibooks: Do it yourself
â Lern- und Lehrmaterialien
⢠Wirtschaftswundermuseum: Die Entwicklung der âDo it yourselfâ-Heimwerkerbewegung in Deutschland abgerufen am 21. Februar 2022.
Einzelnachweise
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cite-note-33. â Garrett Winslow, Practical Decoration for the Home Interior, in: Suburban Life 15, November 1912, S. 187.
cite-note-44. â Helmut Gold/Annabelle Hornung/Tine Nowak/Verena Kuni, DIY: Die Mitmach-Revolution, 2011, S. 8; ISBN 978-3-931555-41-2.
cite-note-55. â John McMahon, Suburban Owner-Building, 1917
cite-note-66. â Allen Churchioll/Leonard Wickenden, The House Ownerâs Book, 1922.
cite-note-77. â Meyers Lexikon-Verlag (Hrsg.), Meyers enzyklopädisches Lexikon, Band 7, 1980, S. 43; ISBN 978-3-411-01787-4.
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